Renault Suisse SA stellt am Hauptsitz in Urdorf auf 100% Solarstrom um

In der Mobilität stellte Renault die Weichen schon vor Jahren in Richtung Elektromobilität. In derselben Konsequenz richtet sich auch das Unternehmen mit dem eigenen Betrieb an einer nachhaltigen, umweltfreundlichen Strategie aus. Einen weiteren Beitrag in diese Richtung leistet Renault Suisse SA am Hauptsitz in Urdorf (ZH). Diesen stellte das Unternehmen in diesem Jahr komplett auf die Versorgung mit Solarstrom um, in direkter Zusammenarbeit mit dem Solarstrom-Lieferanten und Energiedienstleister Fairpower AG.

Darüber reden ist das Eine. Taten sind oft das Andere. Nicht so bei Renault Suisse SA. Während der globale Konzern seit Jahren eine klare Strategie fährt, das Fahrzeugangebot konsequent in Richtung 100 % Elektromobilität weiterentwickelt und die Reduktion der CO2-Emissionen in der Mobilität vorantreibt, kümmert sich das Unternehmen auch um die Nachhaltigkeit der eigenen Betriebe.

Seit Anfang dieses Jahres betreibt das Unternehmen den Hauptsitz in zu 100 % mit Solarstrom. Dieser stammt zum Teil von der hauseigenen Anlage. Den restlichen Bedarf deckt Renault Suisse SA über den Solarstrom-Lieferanten Fairpower AG ab.

Olivier Wittmann, Generaldirektor von Renault Suisse SA: «Umweltschutz und Nachhaltigkeit findet auf jeder Ebene unseres Zusammenlebens statt, in der Mobilität genauso wie Zuhause oder – wie bei Renault Suisse SA – an der Arbeit. Wir stehen am Anfang der Energiewende, und wir werden Teil derselben sein. Da ist es für Renault wichtig, auch als Unternehmen ein Zeichen zu setzen und für unsere Mitarbeitenden ein nachhaltiges Umfeld zu schaffen, ob in unserem Betrieb in Urdorf oder unterwegs bei unseren Händlern und Kunden.»

Solarstrom – an der Schnittstelle von Mobilität, Industrie und Haushalt 

Die Umstellung auf 100 % Solarstrom für den Betrieb von Renault Suisse SA in Urdorf setzt ein Zeichen für den nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen und den Zielsetzungen in der Reduktion der CO2-Emissionen.

Sie ist aber auch Teil einer weiterführenden Strategie, bei der die Schnittstelle zwischen der Elektromobilität und dem unregelmässig anfallenden Solarstrom zu einem interessanten Faktor wird, auch wirtschaftlich gesehen. Während Renault Suisse SA mit dem Kauf von Überschussstrom aus Solaranlagen die Wirtschaftlichkeit eines unabhängigen Energielieferanten wie Fairpower AG optimieren kann, bieten sich die Batterien von Elektrofahrzeugen als Zwischenspeicher für den Teil des Solarstroms an, der sich nicht in das Netz einspeisen lässt. 

Marco Rüegg, Gründer und Geschäftsleiter von Fairpower AG: «Gemäss Studien von renommierten Beratungshäusern und Hochschulen werden mobile Batterien in Elektrofahrzeugen künftig in der Stabilisierung der Stromnetze und bei der nötigen Erweiterung der Speicherkapazität eine wichtige Rolle spielen. Als führendes Unternehmen in der Elektromobilität kann Renault in dieser mobilen Erweiterung der Speicher-Kapazitäten eine wichtige Rolle einnehmen. Die Umstellung auf 100% Solarstrom bei Renault in Urdorf ist ein weiterer Schritt, um die Energiewende im Unternehmen einzuleiten und umzusetzen.»

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